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Lesungen, Ansprachen und Fürbitten für
die Trauung. |
~~~Hochzeitsfilm??? Ja klar!
Hochzeitsfilmer
Fürbitten
Trausprüche

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Dienet einander, ein
jeder mit der Gabe, die er von Gott empfangen hat
(1. Brief des Petrus, Kapitel 4, Vers 10)
Der Mensch sieht, was
vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an
(1. Buch Samuel, Kapitel 16, Vers 9)
Ziehe hinweg aus
deinem Vaterlande und aus deiner Verwandtschaft und aus deines
Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen werde
(1. Buch Mose, Kapitel 12, Vers 1)
Gott hat seinen Engeln
befohlen, dich zu beschützen, wohin du auch gehst.
(Psalm 91, Vers 11)
Du stellst meine Füße
auf weiten Raum
(Psalm 31, Vers 9)
So ist es ja besser zu
zweien als allein; denn sie haben guten Lohn für ihre Mühen. Fällt
einer von ihnen, so hilft ihm sein Gesell auf. Weh dem, der allein
ist, wenn er fällt. Dann ist kein anderer da, der ihm aufhilft. Auch
wenn zwei beieinander liegen wärmen sie sich; wie kann ein Einzelner
warm werden.
(Prediger, Kapitel 4, Vers 9-11)
Christus spricht: Ich
bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in
der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben
(Johannesevangelium, Kapitel 8, Vers 12)
Alle Dinge lasst in
der Liebe geschehen!
(1. Brief an die Korinther, Kapitel 16, Vers 14)
Nun aber bleiben
Glauben, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte
unter ihnen."
(1. Brief an die Korinther, Kapitel 13, Vers 13)
Euer Herz soll sich
freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen.
(Johannesevangelium, Kapitel 16, Vers 22)
Gottes Rat ist
wunderbar, und er führt es herrlich hinaus.
(Prophet Jesaja, Kapitel 28, Vers 29)
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Seid aber
untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem anderen
wie auch Gott euch vergeben hat.
(Brief an die Epheser, Kapitel 4, Vers 32)
Wir haben erkannt und
an die Liebe geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe und
wer in ihr bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm.
(1. Johannesbrief, Kapitel 4, Vers 16)
Dennoch bleibe ich
stets bei dir, denn du hältst mich bei deiner rechten Hand.
(Psalm 72, Vers 23)
Wohin du gehst, da
will auch ich hingehen, wo du bleibst, da bleib auch ich.
(Buch Ruth, Kapitel 1, Verse 16ff.)
Wie köstlich ist deine
Güte, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel
Zuflucht haben!
(Psalm 36, Vers 8)
Mein Herz ist bereit,
Gott, mein Herz ist bereit, dass ich singe und lobe. Denn deine Güte
reicht, so weit der Himmel ist und deine Wahrheit, so weit die
Wolken gehen.
(Psalm 57, Verse 8 und 11)
Einen Menschen lieben
heißt, ihn so sehen, wie Gott ihn gemacht hat.
(Dostojewski)
Seid niemandem etwas
schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt!
(Brief an die Römer, Kapitel 13, Vers 8)
Ein neues Gebot gebe
ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt
habe.
(Johannesevangelium, Kapitel 13, Vers 34)
Einer trage des
anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.
(Brief an die Galater, Kapitel 6, Vers 2) |

Lesungen
Das Hohe Lied der
Liebe
Die Liebe ist
langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt
nicht, sie bläht sich nicht auf.
Sie handelt nicht
ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen,
trägt das Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht
über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles,
glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.
Die Liebe hört niemals
auf.
Paulus (erster
Korinther Brief)
Wo Himmel und Erde sich berühren
... - eine Legende
Es war einmal ein Ehepaar, das lebte
glücklich irgendwo. Die beiden liebten sich, teilten Freude und Leid,
Arbeit und Freizeit, Alltag und Sonntag miteinander. Über Jahre lebte
das Ehepaar im Glück, bis eines Tages ...
Eines Tages las das Ehepaar
miteinander in einem alten Buch. Es las, am Ende der Welt gäbe es einen
Ort, an dem der Himmel und die Erde sich berührten. Dort gäbe es das
große Glück, dort sei der Himmel.
Das Ehepaar beschloss, diesen Ort zu
suchen. Es wollte nicht umkehren, bevor es den Himmel gefunden hätte.
Das Ehepaar durchwanderte nun die Welt. Es erdultete alle Entbehrungen,
die eine Wanderung durch die ganze Welt mit sich bringt. Sie hatten
gelesen, an dem gesuchten Ort sei eine Tür, man brauche nur anzuklopfen,
hineinzugehen und schon befinde man sich beim großen Glück. Endlich fand
das Ehepaar, was es suchte. Die beiden klopften an die Tür, bebenden
Herzens sahen sie, wie sie sich öffnete.
Und als sie eintraten, blieben sie
sofort erstaunt stehen. - Sie standen in ihrer eignen Wohnung. Die
Wohnung war so, wie sie sie verlassen hatten. Nein, nicht ganz! Da gab
es eine neue Tür, die nach draußen führte und jetzt offen stand.
Da begriffen sie: Der Ort, an dem
Himmel und Erde sich berühren, an dem das Glück zu finden ist, dieser
Ort befindet sich auf dieser Erde. Er befindet sich direkt in unserer
Umgebung. Wir brauchen nur die Tür zu öffnen. Wir brauchen nur am Leben
anderer teilnehmen, andere an unserem Leben teilnehmen lassen.
Quelle unbekannt
Wenn ich nur Dich
habe
Wenn ich nur Dich habe,
so brauche ich nichts anderes mehr im Himmel und auf Erden.
Und wenn ich auch
manchmal das Gefühl habe, dass mein Körper und meine Seele
verschmachten,
so bist doch Du zu
jeder Zeit der Trost meines Herzens, als wärest Du ein Stück von mir und
ich von Dir.
Psalm 73, 25-26
Lesung aus dem Brief der Epheser
Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die
Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, um
Sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu
Machen. So will er die Kirche herrlichen vor sich er-
Scheinen lassen, ohne Flecken, Falten oder andere
Fehler; heilig soll sie sein und makellos. Darum
Sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lie-
ben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt,
liebt sich selbst. Keiner hat je seinen eigenen Leib
gehasst, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch
Christus die Kirche. Denn wir sind Glieder seines
Leibes. Darum wird der Mann Vater und Mutter
Verlassen und sich an seiner Frau binden, und die
Zwei werden ein Fleisch sein. Dies ist ein tiefes
Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die
Kirche. Was euch angeht, so liebe jeder von euch
Seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den
Mann.
(Eph 5.25-33)
Lesung aus dem Buch Genesis
Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns
ähnlich.
Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des
Himmels,
über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem
Land.
Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er
ihn.
Als Mann und Frau schuf er sie.
Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehrt
euch,
bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische
des Meeres,
über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land
regen.
Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen
Erde,
die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten.
Euch sollen sie zur Nahrung dienen. Allen Tieren des Feldes, allen
Vögeln des
Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich
hat,
gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es. Gott sah alles
an,
was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend, und es wurde
Morgen:
der sechste Tag.
(Genesis 1,26-31)
Lesung aus dem Buch Genesis
Dann sprach Gott, der Herr: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein
bleibt.
Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.
Gott, der Herr, formte aus dem Ackerboden alle Tiere des Feldes und alle
Vögel
des Himmels und führte sie dem Menschen zu, um zu sehen, wie er sie
benennen würde.
Und wie der Mensch jedes lebendige Wesen benannte, so sollte es heißen.
Der Mensch gab Namen allem Vieh, den Vögeln des Himmels und allen Tieren
des Feldes.
Aber eine Hilfe, die dem Menschen entsprach, fand er nicht.
Da ließ Gott, der Herr, einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, so
dass er einschlief,
nahm eine seiner Rippen und verschloss ihre Stelle mit Fleisch. Gott,
der Herr,
baute aus der Rippe, die er vom Menschen genommen hatte, eine Frau und
führte sie dem
Menschen zu. Und der Mensch sprach: Das endlich ist Bein von meinem Bein
und Fleisch
von meinem Fleisch. Frau soll sie heißen; denn vom Mann ist sie
genommen.
Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau,
und sie werden
ein Fleisch.
(Genesis 2,18-24)
Lesung aus dem Buch Tobit
Als Tobias und Sara in der Kammer allein waren, erhob sich Tobias vom
Lager und sagte:
Steh auf, Schwester, wir wollen beten, damit der Herr Erbarmen mit uns
hat.
Und er begann zu beten: Sei gepriesen, Gott unserer Väter; gepriesen sei
dein heiliger
und ruhmreicher Name in alle Ewigkeit. Die Himmel und alle deine
Geschöpfe müssen dich preisen.
Du hast Adam erschaffen und hast ihm Eva zur Frau gegeben, damit sie ihm
hilft und ihn ergänzt.
Von ihnen stammen alle Menschen ab.
Du sagtest: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist; wir wollen für
ihn einen Menschen machen,
der ihm hilft und zu ihm passt. Darum, Herr, nehme ich diese meine
Schwester auch nicht aus reiner
Lust zur Frau, sondern aus wahrer Liebe. Hab Erbarmen mit mir, und las
mich gemeinsam mit ihr ein
hohes Alter erreichen! Und Sara sagte zusammen mit ihm: Amen.
(Tobit 8,4-8)
Lesung aus dem Buch Kohelet
Zwei sind besser als einer allein, falls sie nur reichen Ertrag aus
ihrem Besitz ziehen.
Denn wenn sie hinfallen, richtet einer den anderen auf. Doch wehe dem,
der allein ist, wenn er hinfällt,
ohne dass einer bei ihm ist, der ihn aufrichtet.
Außerdem: Wenn zwei zusammen schlafen, wärmt einer den andern; einer
allein wie soll er warm werden?
Und wenn jemand einen einzelnen auch überwältigt, zwei sind ihm
gewachsen, und eine dreifache
Schnur reißt nicht so schnell.
(Kohelet 4,9-12)
Lesung aus dem Buch der Sprichwörter
Nie sollen Liebe und Treue dich verlassen; binde sie dir um den Hals,
schreib sie auf die Tafel deines Herzens!
Dann erlangst du Gunst und Beifall bei Gott und den Menschen. Mit ganzem
Herzen vertrau auf den Herrn,
bau nicht auf eigene Klugheit; such ihn zu erkennen auf all deinen
Wegen, dann ebnet er selbst deine Pfade.
(Sprichwörter 3,3-6)
Lesung aus dem Hohelied
Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel an deinen Arm!
Stark wie der Tod ist die Liebe,
die Leidenschaft ist hart wie die Unterwelt. Ihre Gluten sind
Feuergluten, gewaltige Flammen.
Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen; auch Ströme
schwemmen sie nicht weg.
Böte einer für die Liebe den ganzen Reichtum seines Hauses, nur
verachten würde man ihn.
(Das Hohelied 8,6-7)
Lesung aus dem Buch Jeremia
Seht, es werden Tage kommen - Spruch des Herrn -, in denen ich mit dem
Haus Israel und dem
Haus Juda einen neuen Bund schließen werde, nicht wie der Bund war, den
ich mit ihren
Vätern geschlossen habe, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus
Ägypten heraus zu führen.
Diesen meinen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich ihr Gebieter war -
Spruch des Herrn.
Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus
Israel schließe -
Spruch des Herrn: Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf
ihr Herz.
Ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.
Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen:
Erkennt den Herrn!,
sondern sie alle, klein und groß, werden mich erkennen - Spruch des
Herrn.
Denn ich verzeihe ihnen die Schuld, an ihre Sünde denke ich nicht mehr.
(Jeremia 31,31-34)
Lesung aus dem Buch Hosea
Ich traue dich mir an auf ewig; ich traue dich mir an um den Brautpreis
von Gerechtigkeit und Recht,
von Liebe und Erbarmen, ich traue dich mir an um den Brautpreis meiner
Treue:
Dann wirst du den Herrn erkennen.
(Hosea 2,21-22)
Neues Testament
Lesung aus dem 1.
Korintherbrief
Strebt aber nach den höheren Gnadengaben! Ich zeige euch jetzt noch
einen anderen Weg,
einen, der alles übersteigt: Wenn ich in den Sprachen der Menschen und
Engel redete,
hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende
Pauke.
Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und
alle Erkenntnis hätte;
wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte,
hätte aber die Liebe nicht,
wäre ich nichts.
Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte, und wenn ich meinen Leib dem
Feuer übergäbe,
hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts. Die Liebe ist
langmütig, die Liebe ist gütig.
Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie
handelt nicht ungehörig,
sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das
Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der
Wahrheit.
Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die
Liebe hört niemals auf.
Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis
vergeht.
(1 Korinther 12,31-13,8)
Lesung aus dem Brief an die Kolosser
Ihr seid von Gott geliebt, seid seine auserwählten Heiligen. Darum
bekleidet euch mit aufrichtigem
Erbarmen, mit Güte, Demut, Milde, Geduld!
Ertragt euch gegenseitig, und vergebt einander, wenn einer dem andern
etwas vorzuwerfen hat.
Wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!
Vor allem aber liebt einander, denn die Liebe ist das Band, das alles
zusammenhält und vollkommen macht.
In eurem Herzen herrsche der Friede Christi; dazu seid ihr berufen als
Glieder des einen Leibes.
Seid dankbar! Das Wort Christi wohne mit seinem ganzen Reichtum bei
euch. Belehrt und ermahnt
einander in aller Weisheit! Singt Gott in eurem Herzen Psalmen, Hymnen
und Lieder, wie sie der Geist
eingibt, denn ihr seid in Gottes Gnade.
Alles, was ihr in Worten und Werken tut, geschehe im Namen Jesu, des
Herrn. Durch ihn dankt Gott, dem Vater!
(Kolosser 3,12-17)
Lesung aus dem Brief an die Hebräer
Die Bruderliebe soll bleiben.
Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne
es zu ahnen, Engel beherbergt.
Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die
Misshandelten, denn auch ihr lebt
noch in eurem irdischen Leib. Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten
werden.
Euer Leben sei frei von Habgier; seid zufrieden mit dem, was ihr habt;
denn Gott hat versprochen:
Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.
Darum dürfen wir zuversichtlich sagen: Der Herr ist mein Helfer, ich
fürchte mich nicht.
Was können Menschen mir antun?
(Hebräer 13,1-6)
Lesung aus dem 1. Johannesbrief
Meine Kinder, wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat
und Wahrheit.
Daran werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind, und werden
unser Herz in
seiner Gegenwart beruhigen.
Denn wenn das Herz uns auch verurteilt - Gott ist größer als unser Herz,
und er weiß alles.
Liebe Schwestern und Brüder, wenn das Herz uns aber nicht verurteilt,
haben wir gegenüber
Gott Zuversicht; alles, was wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil
wir seine Gebote halten
und tun, was ihm gefällt. Und das ist sein Gebot: Wir sollen an den
Namen seines Sohnes
Jesus Christus glauben und einander lieben, wie es seinem Gebot
entspricht.
Wer seine Gebote hält, bleibt in Gott und Gott in ihm. Und dass er in
uns bleibt,
erkennen wir an dem Geist, den er uns gegeben hat.
(1 Johannes 3,18-24)
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