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Babys trinken Muttermilch

"Vom Glück des Stillens"

Sollten beim Stillen Unsicherheiten auftreten, ist das noch lange kein Grund, zu verzweifeln. Kleine Probleme lassen sich oft sehr schnell und mit einfachen Mitteln beseitigen.

Als Grundprinzip gilt: Frauen, die ihre Kinder tatsächlich nicht stillen können, bilden die Ausnahme. Natürlich kann es während der gesamten Stillzeit zu verschiedenen Zwischenfällen kommen, durch die das Stillen des Kindes und das Befinden der Mutter beeinträchtigt werden. Durch entsprechende Verhaltensregeln lassen sich viele Probleme rasch beseitigen.

1. Legen Sie das Baby so bald als möglich nach der Geburt an die Brust. Es hat einen angeborenen Saugreflex und weiß genau, was es zu tun hat. Zwingen Sie dem Kind keinen Stillrhythmus auf. Am Anfang sollte auf Schnuller verzichtet werden, damit das Baby ein richtiges Saugen lernen kann und nicht die Brustwarzen der Mutter wundlutscht, weil sie nur nuckeln.

2. Keine frischgebackene Mutter muss Angst haben, dass sie zu wenig Milch hat. Diese Sorge ist meistens unbegründet. Es geht nach Angebot und Nachfrage. Die Milchbildung wird durch häufiges Anlegen erhöht, außerdem sollte auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden.

3 Sollte es tatsächlich einmal zu einem Milchstau kommen helfen auch hier einfache Hausmittel meist am besten, z.B. kalte Umschläge mit Topfen. Kommt es trotzdem zusätzlich noch zu Fieber sollte der Arzt oder eine Hebamme hinzugezogen werden.

Unser Buchtip zu Schwangerschaft und Geburt

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