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Kurz vor dem Verheiratet sein noch
einmal richtig Gas geben.
Die Tradition des Junggesellenabends stammt ursprünglich aus
Großbritannien und schwappte dann auf das europäische Festland
über.
Als der Bräutigam noch beim Vater der Braut um die Hand seiner
Zukünftigen anhalten musste, war der Junggesellenabend eine eher
ernste Angelegenheit: In schwarzer Krawatte und Anzug trafen sich
die Männer beim Vater des Bräutigams, der den Abend ausrichtete.
Das Feiern stand dabei zunächst im Hintergrund. Stattdessen waren
lange Ansprachen über die Bedeutung der Ehe und das Ende eines
Lebensabschnitts die "Highlights" des Treffens.
Heute hingegen bietet der Junggesellenabend dem Brautpaar die einmalige
- und wahrscheinlich letzte - Chance, vor der Hochzeit alles auszuleben,
worauf es nach dem Ja-Wort vielleicht verzichten muss.
Hier bekommen Sie Tipps und Anregungen, was Sie an Ihrem letzten Abend
"in Freiheit" alles auf die Beine stellen können. |
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| Resümee:
Am Junggesellenabend ist für beide Geschlechter alles erlaubt,
was in erster Linie Spaß macht und was der Partner ungern über
sich ergehen lassen würde.
Besonders angenehm klingt der Junggesellenabend aus, wenn sich beide
Party-Gesellschaften am Ende treffen und gemeinsam weiterfeiern.
Besonders unangenehm klingt der Abend aus, wenn einer der beiden
übertreibt. Deshalb der Tipp von
Mister Smile geht es ruhig an und tut keine Dinge die euch danach leid
tun!
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