Besucher online!

Trauungshotel Hochzeitszeitung Hochzeitssprueche Forum

Home
Nach oben
Ablauf kirchl. Trauung
Brautkleiderbörse
Dokumente
Einladungen
Firmen
Forum
Fürbitten+Lesungen
Galerie
Geschenke
Heiratsantrag
Hochzeitsfilm
Hochzeitshoroskop
Hochzeitsmesse
Hochzeitsplan
Hochzeitssprueche
Hochzeitszeitung
Hochzeitswetter
Ihre Meinung
Namensrecht
Poesie
Poltern
Spartipps
Spiele&Brauchtum
Tagebuch einer Braut
Tanzkurs
Tips und Tricks
Trauspruch
Sonstiges

..::Wollen Sie Trauung.at öfter besuchen?

Sexualität

Krankheiten Stellungen Homosexualität Transsexuell Exhibitionismus Entjungferung Ehebruch
Verhütung Liebeskummer Orgasmus Sex am Arbeitsplatz Frigidität Vaterschaftstest Sexsucht
 Hier gehts direkt zu unseren Persönlichkeitstests

 

 

 

 

 

Sicherer Sex   Hormonelle Verhütung
Das Wichtigste gleich vorweg: Kein hormonelles Verhütungsmittel schützt vor Infektionen.
 
   
  Die Pille ist nicht geeignet für starke Raucherinnen, Frauen mit Thrombosen bzw. Frauen mit hohem Blutdruck und hohen Blutfetten.   Die Pille
Die "Pille" enthält verschiedene Kombinationen der weiblichen Geschlechtshormone (Östrogene und Gestagene) und verhindert, dass es zu einem Eisprung kommt. Vom ersten Tag der Regelblutung an wird täglich eine Pille genommen - 21 Tage lang. Danach folgt eine Pause von sieben Tagen, an deren Ende es zu einer Blutung kommt.
 
   
 
    Achtung bei Erbrechen, Durchfall, gleichzeitiger Einnahme von anderen Medikamenten oder Vergessen, da kann die empfängnisverhütende Wirkung aufgehoben sein. Eine tägliche, konsequente Einnahme ist Voraussetzung für die sichere Wirkung. Der Pearl Index liegt bei 0,1 bis 1.  
  Die Einnahme von Minipillen ist für Frauen mit Thrombosen nicht geeignet.   Die Minipille
Die Minipille enthält an Hormonen nur Gestagene. Das bedeutet, dass ein Eisprung nicht unbedingt verhindert wird. Die Gebärmutterschleimhaut baut sich jedoch nicht auf und macht damit die Einnistung eines befruchteten Eis unmöglich. Zusätzlich bildet sich ein für die Spermien undurchdringlicher Schleimpfropf im Gebärmutterhals.
 
   
 
    Die Sicherheit dieser Methode hängt von der täglichen Einnahme zur selben Uhrzeit ab. Der Pearl Index liegt bei 0,3 bis 3.  
  Implanon ist bei hohen Blutfetten und Blutdruckschwankungen besser geeignet als die Pille. Im Einzelfall sollte die Entscheidung aber mit dem Arzt fallen.   Das Implanon
Ein vier Zentimeter mal zwei Milimeter großes Kunststoffstäbchen, das Etonogestrel enthält, wird an der Innenseite des Oberarms unter der Haut eingebracht. Die Wirkung erstreckt sich über drei Jahre. Beim Einsetzen und Entfernen muss eine örtliche Betäubung und ein winziger Hautschnitt gemacht werden.
 
   
 
    Implanon unterdrückt den Eisprung und sorgt für einen festen, für Spermien undurchdringlichen Schleimpfropfen im Gebärmutterhals. Bei den meisten Frauen wird unter Implanon die Regel seltener und schwächer. Sie kann aber auch ausbleiben und in Einzelfällen sogar stärker werden. Der Pearl Index beträgt 0.  
      Die Drei-Monatsspritze
Ein Mal in drei Monaten wird vom Hausarzt oder Frauenarzt eine Spritze meist in den Gesäßmuskel verabreicht.
 
   
 
    Die Wirkung und Nebenwirkungen sind gleich wie bei Implanon, der Pearl Index beträgt 0,3 bis 1.  
      Der Nuva-Ring
Der Nuva-Ring enthält Östrogene und Gestagene wie die Pille. Die Wirkung, möglichen Nebenwirkungen und die Sicherheit sind dieselben wie bei der Pille. Am Zyklusbeginn wird der Ring in die Scheide eingeführt, drei Wochen belassen und dann entfernt, und nach einer weiteren Woche kommt es zur Blutung.
 
   
 
    Der Vorteil ist, dass man bei Erbrechen, Durchfall, Zeitverschiebung etc. keinen Wirkungsverlust hat; man muss auch nicht täglich an die Verhütung denken. Der Pearl Index beträgt ca. 0,5.  
      Das Evra-Pflaster
Auch in diesem Fall ist das Wirkprinzip gleich wie bei der Pille. Am Zyklusbeginn, am Beginn der 2. und der 3. Woche wird ein Pflaster geklebt, das kontinuierlich Hormone abgibt. Die letzte Zykluswoche ist ohne Pflaster und danach kommt es zur Blutung.
 
   
 
    Die Sicherheit und Vorteile entsprechen dem Nuva-Ring.  
      Die Hormonspirale
Dieses Verhütungsmittel ist eine Spirale, die zusätzlich kontinuierlich Gestagene abgibt. Sie hält fünf Jahre und ist eine sehr sichere Methode; allerdings sind Blutungsstörungen möglich.
 
   
 
    Der Pearl Index beträgt 0,1.  
  Pille (Bild: steiermark.ORF.at)
 
  Die "Pille danach"
Diese Methode ersetzt eine regelmäßige Verhütung nicht. Sie sollte nur als Notfallslösung zur Anwendung kommen, wenn etwa ein Kondom geplatzt ist. Die Einnahme muss innerhalb der ersten 72 Stunden nach dem ungeschützten Verkehr erfolgen. Die Sicherheit liegt in etwa bei 95 Prozent, die häufigste Nebenwirkung ist Übelkeit.
 
   

 

zurück
Posten Sie uns

 Kontakt Werbung Impressum  

                                             

 

 

 

 

 


Counter