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 Schminktipps für angehende Bräute 

Am Tag der Hochzeit muss das Make-Up der Braut über alle Zweifel erhaben sein. Erstens muss es mit dem Gesamtlook der Braut harmonieren; zweitens muss es einen ganzen Tag lang perfekt aussehen. Generell sollte das Make-Up Makel verdecken und dabei natürlich wirken – allerdings mit einem besonderen Augenmerk auf Augen und Lippen. Die Augen verlangen Betonung, dürfen aber auf keinen Fall zu dunkel aussehen und die Lippen müssen unbedingt kussfest veredelt werden. 

 

TIPP: Es empfiehlt sich, das Make-Up vom Profi auftragen zu lassen; mindestens sollte aber eine Beratung durch einen Profi stattfinden – passende Beautyprodukte gibt es für Österreich bei der Shop-Apotheke

 

Dresscode: Stil, Länge, riskante Farben

  • Egal, ob Sie die Brautmutter oder die Mutter des Bräutigams sind, bedenken Sie, dass an diesem herausragenden Tag alle Augen auch auf Sie gerichtet sein werden. Spätestens bei den Hochzeitsfotos können Sie sich nicht mehr verstecken. Ihr Aussehen ist wichtig.
  • Sprechen Sie vor dem Kleiderkauf mit der Braut. Sie wird Ihnen ihre Vorstellungen mitteilen - romantisch, sachlich-streng oder Themenhochzeit - beachten Sie diese Vorstellungen. Die Braut ist die Chefin und bestimmt die Richtung.
  • Kaufen Sie Ihr Kleid so schnell wie möglich - später bricht die Organisation der Hochzeitsvorbereitungen über Sie herein. Sobald die Braut ihr Kleid mit allen Accessoires ausgesucht hat, sollten Sie sich auf den Weg machen. 
  • Wenn Ihnen eine allzu strikte Vorgabe der Braut nicht zusagt (Farbe, Stil, Länge), dann versuchen Sie, einen Kompromiss zu finden. Die Hochzeit ist zwar der Tag der Braut, aber Sie dürfen sich wohlfühlen. 
  • Die Brautmutter und die Mutter des Bräutigams sollten darauf achten, dass sie bei der Hochzeit nicht die gleiche Farbe tragen. Bei traditionellen Hochzeiten ist es üblich, dass die Brautmutter ihr Kleid zuerst kauft und dann die Mutter des Bräutigams über die Farbe, die Länge und den Stil des Kleides informiert. Überlegen Sie, ob diese Regel für Sie praktikabel ist, vieles kann dagegen sprechen. Die eine hat eine schlanke, die andere eine füllige Figur, die eine ist eher ein sportlicher, die andere ein eleganter Typ. Eventuell bestehen große Altersunterschiede, oder der Inhalt des Geldbeutels lässt eine allzu freie Wahl nicht zu. Koordinieren Sie den Kauf dieses wichtigen Kleides so, dass beide Mütter harmonisch nebeneinander wirken. 
  • Riskant sind die Farben weiß und schwarz. Weiß ist der Braut vorbehalten, ebenso wie creme und elfenbeinfarben. Tragen Sie diese Farben, dann wirkt es so, als wollten Sie der Braut Konkurrenz machen. Schwarz ist traditionell die Farbe der Trauer und des Verlustes - nicht passend für einen Freudentag wie eine Hochzeit. Wer dezente Farben trägt, macht garantiert nichts falsch.

Die Wahl des Brautjungfernkleids

Farbe: Während die Braut in der Regel in Weiß oder zarten Creme-Tönen gekleidet ist, sind bei Brautjungfernkleidern dezente Pastelltöne wie Flieder, Rosé oder Mint beliebt. Schön ist  auch eine farbliche Abstimmung der Brautjungfernkleider auf die ausgewählte Kontrastfarbe der Hochzeitsdekoration – häufig sind beispielsweise  Bordeaux oder Beerentöne. 

Länge: Die sichere Wahl ist bei Brautjungfernkleidern der wadenlange Schnitt. Auch bodenlange Kleider sind möglich, solange sie schlicht gehalten sind. Je nach Stil der Feier kann auch ein Cocktailkleid getragen werden. Vom Etuikleid bis zum Petticoat– erlaubt ist prinzipiell alles was gefällt.


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